Als der Pedell draußen die Stundenglocke schlug, zuckte Katharina regelrecht zusammen. Magister von Gorkum redete jedoch unbeirrt weiter, bis er mit seinen Ausführungen am Ende war. Erst dann gab er den Scholaren zu verstehen, dass sie aufhören durften, seine Worte mitzuschreiben. »Wiederholt diese weisen Worte des Petrus Lombardus, bis ihr sie verinnerlicht habt. Und vergesst nicht die heutige Übungsdisputation vor der Vesper. Wir disputieren heute die unsäglichen Auslegungen der Via Moderna der fehlgeleiteten Nominalisten. Hütet euch, Scholaren, vor den Irrtümern derer, die sich die Modernen nennen!«
Es wird wieder mal Zeit für einen Textschnipsel aus meinem neuen Lichterhaven-Roman Pfötchen, Strand und Liebesglück für euch. Diesmal frisch und ein bisschen nass direkt aus dem Watt. ;-)
Es dauert nur noch wenig mehr als zwei Wochen, bis mein neuer Lichterhaven-Roman Pfötchen, Strand und Liebesglück als Taschenbuch, eBook und Hörbuch erscheint, deshalb wird es allmählich Zeit, euch einen Textschnipsel zu präsentieren. Wer meinen Newsletter abonniert hat, wird ihn schon kennen, denn dort habe ich ihn vorab bereits veröffentlicht. Und wer noch weitere solche Leseproben und Textschnipsel vorab lesen möchte, sollte unbedingt meiner Steady-Community beitreten. Dort poste ich nämlich exklusiv für die Mitglieder noch weit mehr Vorab-Infos, Leseproben und dergleichen. Selbstverständlich gibt es noch mehr Vorteile für Mitglieder. Schaut einfach mal rein, was es dort unter "Posts" zu entdecken gibt!
Gerade das Entwerfen dieses neuen Schauplatzes, einer kompletten fiktiven Gemeinde inmitten der schönen Vulkaneifel (inklusive historischem Hintergrund bis zurück ins Mittelalter), hat mir viel Freude bereitet. Deshalb möchte ich euch hier heute eine besonders gelungene Textstelle aus dem Roman vorstellen, um euch, auch wenn ihr das Buch (noch) nicht kennt, einen kleinen Eindruck zu verschaffen, wie es in Lissenborn aussieht und "sich anfühlt".
Heute möchte ich euch gerne Cookie vorstellen, das ist die gleichermaßen liebenswerte wie ungewöhnliche Hündin des männlichen Protagonisten Raik. Ja, eine Hündin, so ganz ohne kann ich eben doch nicht, auch wenn sie in diesem fall nicht gedanklich ihren Senf dazugeben wird. Mögen werdet ihr sie hoffentlich trotzdem.
Immer noch ist es in meinem Blog viel zu ruhig. Immer, wenn ich mir vornehme, daran etwas zu ändern, kommt etwas anderes dazwischen. Aber einen Textschnipsel zu meinem neuen Weihnachtsroman…
Lange, sehr, sehr lange hat es schon keinen Textschnipsel mehr aus einem meiner Manuskripte gegeben. Heute ist es nun aber endlich soweit. Der Textschnipsel ist zwar nur vergleichsweise…
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