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Schluss mit den Klischees über die Hexenverfolgung

 

Hexen waren immer rothaarig, Hebammen, Kräuterweiber oder überhaupt weiblich …

 

Diese Klischees begegnen mir nach wie vor sehr häufig, sei es privat, auf Lesungen, in den Sozialen Netzwerken – und leider auf in Rundfunk und TV. Schon vor gut zwei Jahren zum Beispiel, am 25. März 2018, hörte ich morgens bei SWR1 Rheinland-Pfalz einen Radiobeitrag über die Hexenverfolgung, der mir die Haare zu Berge stehen ließ. Daraufhin schrieb ich einen (vom Radiosender jedoch ignorierten) Beitrag auf deren Facebook-Seite. Facebook selbst ist ja ein Buch mit sieben Siegeln ……

Weniger Stress, mehr Inspiration

 

Was ist denn los mit ihr?

 

Hier im Blog ist es schon seit Wochen so still. Genauer gesagt seit Anfang des neuen Jahres.

Das hat Gründe, denn ich wollte und musste mich im Januar erst einmal vollständig neu sortieren. Die vergangenen zwei Jahre waren geprägt von viel zu viel Stress, beruflich wie privat, sowie mehreren längeren Krankheitsphasen. Zum Teil durch den Stress hervorgerufen und zum Teil haben sie dann wieder neuen Stress verursacht, weil ich mit meiner Arbeit nicht mehr hinterher kam.

 

 

Aus diesem Teufelskreis wollte ich endlich heraus.

 

Glücklicherweise…

Wasserstandsmeldung: Rückblick 2019 und Buchprojekte 2020

Das alte Jahr geht, das neue kommt ...

Der vorletzte Tag des Jahres ist ausgezeichnet dazu geeignet, eine Bilanz zu ziehen. Das Erste, was mir auffällt: Ich habe im vergangenen Jahr gar keine Wasserstandsmeldungen verfasst.

Das hat auch gute Gründe: Ich war mehrmals krank, war ständig mit allen Projekten in Verzug und habe vieles, was ich mir vorgenommen hatte, nicht geschafft. Gerade meine lieben Mila Roth-Fans werden das schmerzlich bemerkt haben. Leider spielt das Leben eben manchmal so und man kann sich nicht zerreißen, um alles zu schaffen.

Umso motivierter bin ich, in 2020 wieder mit

Warum man es nie allen Lesern recht machen kann, soll und darf – Die Zweite

Warum man es nie allen Lesern recht machen kann, soll und darf - Die Zweite

 

Fast vier Jahre ist es her, es war ganz genau am 24. Juli 2015, als ich den ersten Teil dieses Blogartikels schrieb. Damals in der Annahme, es sei ein Einzelbeitrag. Doch diesen Monat ist ein neues Buch von mir erschienen, das mich dazu angeregt hat, das Thema noch einmal aufzugreifen und um einige Beispiele zu erweitern. Oder vielmehr haben verschiedene Leserinnen-Feedbacks mich dazu animiert.

Bei dem neuen Roman handelt es sich um Strandkörbchen und Wellenfunkeln, den dritten Band meiner Lichterhaven-Liebesromanreihe.

Es ist wirklich erstaunlich: Selten hat mich bisher so unterschiedliches…

Herausforderungen beim Schreiben: Einzelroman vs. Buchserie vs. Buchreihe

Foto Herausforderung Buch

 

Kürzlich fragte mich eine Leserin auf Facebook, worin die Herausforderungen beim Konzipieren von Buchserien im Gegensatz zu Einzelromanen liegen. Erst wollte ich eine kurze Antwort geben, aber dann ging mir auf, dass dieses Thema nicht in zwei, drei Sätzen abgehandelt ist.

Denn erst einmal muss man drei grundsätzliche Konzepte unterscheiden:

 

Einzelroman

Ein einzelner, in sich abgeschlossener Roman mit einer bestimmten Anzahl von Seiten, meistens zwischen 250 und 600 Seiten, selten weniger, manchmal noch mehr. Er umfasst von einem einzigen kurzen Ereignis bis hin zu …

Wasserstandsmeldung: Rückblick 2018 und Buchprojekte 2019/20

Rückblick 2018

Die letzte Wasserstandsmeldung war im vergangenen August. Das ist lange her. Wer meinen Blog und meine Seiten in den sozialen Netzwerken verfolgt, weiß bereits, dass ich wegen meiner langen Grippekrankheit im März und davor schon wegen diverser privater Ereignisse arg im Rückstand war und fast das ganze Jahr 2018 nur rotiert bin. Sogar meinen Urlaub musste ich komplett ausfallen lassen, um wenigstens ansatzweise meinen Arbeitsplan einhalten zu können.

Trotzdem habe ich einiges geschafft, wenn auch nicht alles, was ich mir für das vergangene Jahr vorgenommen hatte.

 

Stay. Oder: Wie ein Song meinen Roman fand

Banner Stay. Oder: Wie ein Song meinen Roman fand

 

Es kommt häufiger vor, ganz besonders in meinen Weihnachtsromanen, dass darin Filme oder Lieder für eine oder mehrere Figuren einen ganz besonderen Stellenwert besitzen. Bei Kleines Hundeherz sucht großes Glück war es zum Beispiel das wunderschöne Lied Walking in the air aus dem 1982er Zeichentrickfilm Der Schneemann.

Auch in Vier Pfoten retten Weihnachten werden mehrere Lieder erwähnt, die wichtig für die Hauptfiguren sind, und in Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder wird immer wieder auf den Zeichentrickfilm In einem Land vor unserer Zeit und dessen Titelmusik If we hold on

Blogaktion: Let’s Talk About Sex, Baby!

 

Die Schönste Nebensache der Welt …

… kommt in der Literatur – früher wie heute – nicht zu kurz.
Ob klassischer Liebesroman, Thriller, Krimi, Psychodrama oder Entwicklungsroman, Fantasyabenteuer oder natürlich auch Erotikroman, ob hetero, schwule oder lesbische Literatur: Überall begegnen wir Sexszenen.

Mal verblümt, verhüllt, nur angedeutet, hinter verschlossener Schlafzimmertür und damit vollständig unserer Phantasie überlassen, mal offen, explizit, anregend oder sogar richtig derb. Und natürlich in allen Facetten, die sich zwischen diesen beiden Polen…

Wasserstandsmeldung: Buchprojekte 2018 (Stand 08.08.2018)

Banner Wasserstandsmeldung 2018

 

Du liebe Zeit, habe ich dieses Jahr noch gar keine Wasserstandsmeldung veröffentlicht? Vor lauter Krank sein im Frühjahr und danach Aufarbeiten, was liegengeblieben ist, ist mir das total entfallen. Das wird jetzt umgehend nachgeholt, denn inzwischen bin ich noch nicht ganz, aber fast wieder im grünen Bereich.

Übertrag von 2017

Man trifft sich stets zweimal (Teil 2) – Fall 12 für Markus Neumann und Janna Berg, Mila Roth, STAFFELFINALE

Erschienen im März 2018

Vier Pfoten am Strand, Petra Schier
Erschienen im April 2018

 

Projektplanung 2018

Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder

Entfallene Szene aus “Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder”

Banner Outtake Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder

 

Heute gibt es für euch mal einen Textschnipsel besonderer Art, nämlich ein – Achtung Neudeutsch! – Outtake, also eine Szene, die während des Lektorats meines neuen Weihnachtsromans Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder entfallen ist.

Warum ich sie euch trotzdem zeige?

Weil sie eigentlich gar nichts mit der laufenden Handlung des Romans zu tun hat (deshalb haben wir sie ja auch gestrichen, meine Lektorin und ich), sondern mit (aber das weiß meine Lektorin gar nicht) dem dieses Jahr parallel bei Weltbild erscheinenden Weihnachtsroman Ein Weihnachtshund auf Glücksmission.

Weil ich…