Nein, selbstverständlich nicht. Aber dennoch gibt es von mir heute eine vorweihnachtliche frohe Botschaft. Zumindest für all jene, die im vergangenen Jahr ein neues Weihnachtsbuch aus meiner Feder vermisst haben. Wer meine Wasserstandsmeldungen verfolgt, weiß ja bereits, dass ich mir vorgenommen hatte, in 2015 einen neuen Weihnachtsroman zu schreiben und zu veröffentlichen. Durch mein Aussetzen im vergangenen Jahr hat sich der Verlag Rütten & Loening frei nach dem Motto “Aufgestanden, Platz vergangen!” umorientiert und die Lücke durch eine andere Autorin ersetzt (eine sehr nette Kollegin, deshalb kann ich nicht so richtig böse sein).

Mein Agent meinte daraufhin, wir sollten den Kopf keinesfalls in den Sand stecken, und wer mich kennt, weiß, dass das sowieso nicht meine Art ist. Er hat eines der drei Exposés, die ich bereits im Dezember verfasst hatte, drei verschiedenen Verlagen vorgestellt, zwei davon wollten es und naturgemäß kann nur einer das Rennen machen.

Heute kam der Verlagsvertrag bei mir an, den ich bereits unterschrieben und wieder eingetütet habe. Und ihr möchtet nun natürlich wissen, wo meine Weihnachtsromane (zumindest jetzt mal der diesjährige) ihr neues Zuhause gefunden haben. :-)

Der Weihnachtsroman mit dem (vorläufigen) Titel Ein Weihnachtsengel namens Amor wird im Herbst im Mira Taschenbuch Verlag erscheinen. Und wisst ihr, was mich daran besonders freut? Genau in diesem Verlag ist im vergangenen Winter der Roman Winterzauber wider Willen von meiner sehr geschätzten britischen Kollegin Sarah Morgan erschienen. Ein Buch, dass ich wunderschön finde. Es ist der erste Band einer Trilogie, und Band 2 (Sommerzauber wider Willen) wird im Juni erscheinen. Ich habe allerdings bereits alle drei Bände im englischen Original gelesen. ;-)

Ich dürft euch also wieder auf eine romantische Liebesgeschichte freuen, in der selbstverständlich auch ein Hund mitspielen wird. Santa Claus und seine Elfen sind auch eingeplant.

Aus Gründen, die ich hier jetzt noch nicht verraten darf, weil sie noch nicht in trockenen Tüchern sind, wird der Roman auch noch zwischen 50 und 100 Seiten mehr haben als meine bisherigen Weihnachtsgeschichten. Das tröstet doch bestimmt darüber hinweg, dass es diesmal kein Hardcover sein wird, sondern ein Taschenbuch, nicht wahr?

Zeus

 

Unser Zeus freut sich übrigens auch, dass er dieses Jahr wieder zu Recherchezwecken herhalten darf. Viele der liebenswerten (und weniger liebenswerten) Eigenschaften und Verhaltensweisen meiner vierbeinigen Romanhelden habe ich mir nämlich von ihm abgeschaut.

Auf jeden Fall ist ihm jetzt die Jahresration Kauknochen sicher. :-D

 

 

 

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