Kürzlich bat mich eine Leserin auf Facebook um ein Interview für ihre Büchergruppe. Da es neben einigen sehr typischen Fragen auch ein paar ganz ungewöhnliche enthielt, bat ich um Erlaubnis, ihre Fragen samt meinen Antworten auch in meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Das Ergebnis könnt ihr nun hier lesen.

Magst du dich eben kurz vorstellen?

Mein Name ist Petra Schier, ich höre aber auch auf mein Pseudonym Mila Roth. Geboren wurde ich 1978, studiert habe ich – allerdings ohne Abschluss – Geschichte und Neuere Deutsche Literatur.  Der fehlende Abschluss kommt daher, dass ich während des Studiums bereits anfing, als Lektorin und später als Mädchen für alles in einem kleinen Verlag zu arbeiten. So konnte ich das Verlagsgeschäft von der Pike auf lernen. Fast zeitgleich habe ich auch schon begonnen, Bücher bei Rowohlt und Rütten & Loening zu veröffentlichen, sodass für das Studium einfach keine Zeit mehr blieb. Seit 2005 arbeite ich hauptberuflich als freie Autorin.

Ich bin seit 13 Jahren verheiratet, habe keine Kinder, dafür aber einen Hund und lebe in einem winzigen Kaff in der Eifel, nicht allzu weit vom Nürburgring entfernt.

Wie bist du zum Schreiben gekommen, und wie ist es zur Veröffentlichung deines ersten Buches gekommen?

fountain-pen-297440_640Ich schreibe schon seit meiner Kindheit. Mit elf Jahren habe ich das erste Tagebuch geschenkt bekommen, damit fing es dann so richtig an. Ich habe auch immer sehr, sehr viel gelesen und es gibt Kinderbücher in meinem Regal, in die ich auf der letzten Seite so etwas wie ein alternatives Ende hineingekritzelt habe, wenn ich fand, dass da noch was kommen muss, damit mir die Geschichte auch rundum gefällt.

Meinen ersten historischen Roman schrieb ich während des Abiturs und noch ein bisschen danach. Er ist übrigens in einer vollkommen neu geschriebenen Form später dann bei Rowohlt erschienen (Kreuz-Trilogie).

Zu einem Verlag bin ich auf eher ungewöhnliche Weise gekommen. Ich hatte schon früh (Ende der 90er Jahre) eine Homepage und trieb mich auch schon in einem Schriftstellerforum herum. Damals gab es davon nur ganz wenige. Man war einfach noch nicht so vernetzt. Aber durch diese beiden Dinge rief mich eines Tages ein bekannter Literaturagent an, dem ich von einem Autorenkollegen empfohlen worden war. Auf meiner Homepage habe ich damals Leseproben aus meinen Werken veröffentlicht. Der Agent wollte mich für ein Sachbuchprojekt mit dem Eichborn-Verlag begeistern und ich sagte prompt ja. Es wurde dann aber nichts daraus, weil der Verlag nicht so genau wusste, was er eigentlich haben wollte. Aber der Kontakt zur Agentur war da, der Agent hatte mittlerweile meine Leseproben entdeckt und wollte mehr lesen. Durfte er selbstverständlich und im Handumdrehen war ich bei ihm unter Vertrag. Es dauerte dann auch nur noch ein paar Wochen, bis er mich bei Rowohlt untergebracht hatte. Dort ist dann 2005 mein Erstlingswerk Tod im Beginenhaus erschienen. Daraus hat sich übrigens eine Reihe entwickelt, die bei den Lesern unglaublich gut ankommt. Der sechste und letzte Band (Vergeltung im Münzhaus) ist gerade dieses Jahr im August erschienen.

Hast du beim Schreiben auch bestimmte Rituale? Orte, feste Zeiten oder irgendwas?

Feste Rituale nicht und auch keine festen Zeiten. Wenn ich an einem Buch arbeite, dann bemühe ich mich, täglich zehn Seiten zu schreiben, an fünf Tagen pro Woche. Mal morgens, mal mittags, mal abends. Sehr selten und nur bei Termindruck auch schon mal nachts.

Am liebsten schreibe ich in meinem Arbeitszimmer, denn dort habe ich alle meine Materialien zur Hand, direkten Zugriff aufs Internet und dort fühle ich mich beim Schreiben einfach am wohlsten. In nächster Zeit werde ich aber wohl auch am Laptop in Hotelzimmern schreiben müssen, denn ich bin den ganzen November immer wieder auf Lesereise.

Weißt du noch, wovon deine ersten Schreibversuche handelten?

Die allerersten? Äh … nein, nicht mehr so genau. Ich weiß noch, dass ich mit 12, 13 mal angefangen habe, eine Jugendserie zu schreiben, die in einem gemischten Internat spielte.

Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem du je geschrieben hast?

Da ich, wie gesagt, fast nur in meinem Arbeitszimmer schreibe, sind die exotischsten Orte wohl hin und wieder unsere Terrasse oder mein Bett, wenn ich krank bin.

Inwiefern hat sich dein Leben verändert, seitdem du Autorin bist?

Es ist reicher geworden, würde ich sagen. Einmal, weil ich das tue, was ich schon immer tun wollte: Geschichten erfinden, aufschreiben und andere Menschen damit erfreuen. Und außerdem, weil ich durch diesen Beruf unglaublich viele nette, kluge, bereichernde Menschen kennenlernen durfte. Leser, Kollegen, interessante Leute, die mir bei der Recherche geholfen haben.

Ach ja und ich bin meine Schüchternheit los. Die hat mich als Kind sehr geplagt und war Grund für große Sorgen meiner Eltern. Vor Leuten sprechen ging überhaupt nicht. Inzwischen liebe ich es, Lesungen zu machen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Und das elendige Lampenfieber hat sich bei der Gelegenheit auch gleich verabschiedet.

Könntest du dir auch vorstellen, mal in einem anderen Genre zu schreiben? Und in welchem würde man dich auf keinen Fall entdecken können?

Ich schreibe bereits in diversen Genres. Die meisten von euch werden, wenn sie meinen Namen schon gehört haben, meine historischen Romane kennen. Oder auch meine romantischen Weihnachtsromane mit Hund. Außerdem schreibe ich jetzt auch romantische Sommerromane (mit Hund) und als Mila Roth Krimi- und Thrillerserien.

Das sind vorerst mal genug verschiedene Genres, finde ich. Horror liegt mir nicht so und High Fantasy auch nicht. Diese beiden Genres überlasse ich gerne meinen Kollegen, die mehr davon verstehen.

Hattest du Einfluss auf das Cover?

Die Cover meiner Romane, gleich welches Genre, werden vom Verlag erstellt. Viel Einfluss hat man da als Autorin in der Regel nicht. Wenn man etwas zu meckern hat, kommt oft: “Aber wir hier im Verlag sind alle sooo verliebt in das Cover!” oder das Totschlagargument: “Der Vertrieb will es so.” bzw. “Der Vertreib liebt es.” Dagegen kommt man so gut wie nie an. Es gab hier und da mal Feinheiten, die ich anmerkte und die dann tatsächlich geändert wurden, weil der Verlag meine Argumente einsah. Aber bisher hatte ich auch noch nie ein wirklich übles Cover. Bei meinen Weihnachtsromanen hat der damalige Verlag (Rütten & Loening) hin und wieder die falsche Hunderasse aufs Cover gepackt. Da hat mein Meckern nichts geholfen, was aber dazu führte, dass die Leser sich dann bei mir beschwert haben, weil auf dem Cover z.B. ein Jack Russell war und die Gesichte sich um einen Schäferhundmischling drehte. Zuletzt habe ich dann darauf bestanden, das Cover zu sehen, bevor ich das Buch überhaupt anfing zu schreiben. Und ich habe mich einfach geweigert, ein Wort zu Papier zu bringen, wenn nicht die richtige Hunderasse verwendet wird. Das hat dann geholfen. :-D Mittlerweile mit MIRA Taschenbuch und Weltbild ist das aber kein Problem mehr.

Da ich die Buchserien als Mila Roth verlagsunabhängig herausbringe, kann ich da natürlich Einfluss auf die Covergestaltung nehmen bzw. alles selbst bestimmen. Meine Grafikerin ist für alles offen und sehr geschickt. Die Frau mit dem Mixer auf den Covern zur Agentenkrimiserie Spionin wider Willen ist übrigens ihre Idee gewesen. Ich fand die Idee so toll, dass ich das Ende von Band 1 sogar noch mal geändert habe, damit der Mixer auch wirklich einen Bezug zur Geschichte hat.

Außerdem habe ich zu einigen meiner Weihnachtsromane inzwischen die Rechte zurück und habe die Titel selbst neu aufgelegt, damit sie für zukünftige Leser erhalten bleiben. Da habe ich die Cover natürlich auch selbst gestaltet (oder mitgestaltet).

Welche Wünsche hast du in Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Natürlich, dass ich weiterhin viele Bücher in meinen bisherigen Genres schreiben und veröffentlichen darf und dass mir die Leserinnen und Leser auch in Zukunft gewogen bleiben und meine Romane gerne lesen. So ein Plätzchen auf der Spiegel-Bestsellerliste wäre natürlich auch nicht zu verachten. *lach*

Was meinst du, wie viel von dir selbst steckt in deinen Protagonisten?

Vieles und nichts. Natürlich lässt man immer auch Herzblut und vielleicht auch mal eine Charaktereigenschaft einfließen, aber manche meiner Protagonisten sind auch einfach in den Dingen gut (oder haben Zeit dafür), bei denen es mir an Talent oder Zeit hapert. Viele sind auch deutlich schlagfertiger als ich, wenn ich mir meine Dialoge mal so ansehe. Aber letztlich schreibe ich über so viele verschiedene Figuren, kann dadurch so viele unterschiedliche Leben leben, dass ich nicht wirklich darauf achte, ob da jetzt eine Charaktereigenschaft ist, die ich auch besitze. Ich schreibe ja nicht autobiografisch. Vielmehr sind meine Figuren wohl eine Mischung aus vielem, was ich erlebt, gesehen, gehört und gelesen habe. Mit einem guten Schuss Phantasie.

Was würdest du tun, wenn dich eine Deiner Protagonisten plötzlich besuchen kommt?

Das kommt darauf an, um wen es sich handelt. Manche wären wohl ziemlich überrascht, wenn sie in unserem Jahrhundert aufschlagen würden. :D Da müsste ich wohl erst mal über den Kulturschock hinweghelfen.

Aber abgesehen davon sind mir alle meine Protagonisten so sehr ans Herz gewachsen und fühlen sich wie echte Menschen aus dem realen Leben an, dass ich mich auf jeden Fall freuen und sie auf einen Plausch mit Kaffee und Kuchen (oder einem Snack mit einem guten Glas Wein oder Bier) einladen und mit ihnen die neuesten Neuigkeiten aus ihrem Leben austauschen würde.

Was sind deine Hobbys?

Lesen, wenn ich dazu auch nicht mehr wirklich oft komme. Zumindest nicht zum privaten Lesen. Kochen und backen, mit Mann und Hund wandern, meine Lieblingsserien auf DVD oder per Streaming anschauen. Und ein bisschen Gartenarbeit darf es zwischendurch gerne auch mal sein.

Hast du ein Lieblingstier?

Viele. Aber Hunde natürlich ganz besonders.

Foto Zeus

Unser Schäferhund Zeus

Wenn du ein Tier sein könntest, welches?

Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Ich wollte eigentlich noch nie ein Tier sein.

Hast du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?

Das hat über die Jahre immer mal gewechselt oder sich ergänzt und alles aufzuzählen, würde den Rahmen hier sprengen. Ich mag die historischen Romane der bereits verstorbenen Autorin Judith Merkle Riley sehr gern. Ihr Roman Die Stimme (und die Fortsetzungen Die Vision und Die Zauberquelle) waren mit Grund dafür, dass ich mich fürs späte Mittelalter interessiert habe und schließlich selbst einen historischen Roman schreiben wollte.

Ich liebe außerdem die Romane von Jane Austen und habe sie sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch schon mehrmals gelesen.

Aktuell lese ich sehr gerne die Bücher von Sarah Morgan und auch immer noch (früher richtig intensiv) die von Nora Roberts. Letztere hat mich schreiberisch sehr beeinflusst, weil sie es mit wenigen Zeilen schafft, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen und einem das Gefühl zu geben, regelrecht mit dabei zu sein. Das versuche ich bei meinen Romanen auch hinzubekommen.

Was ist dein Lieblingsessen?

Nur eins? Puh, das wird schwierig, weil ich so vieles so gerne esse. Wenn ich mir jetzt was aussuchen müsste, dann vielleicht Reibekuchen mit Apfelmus nach dem Rezept meiner Mama.

Und wenn es noch süßer sein darf, dann die Schoko-Kokos-Creme (Rezept folgt demnächst bebildert hier im Blog), deren Rezept ich vor vielen Jahren mal auf einer Kochvorführung der Landfrauen kennengelernt habe. Sündhaft lecker und mit gaaanz viel Sahne. Den mache ich meistens zu hohen Festtagen. Yummie!

Würdest du uns deine Werke vorstellen?

Hm, das wird jetzt ziemlich viel. Ich liste sie euch am besten mal auf und packe jeweils einen Link dazu, der zu der entsprechenden Rubrik auf meiner Homepage führt. Dort gibt es zu jedem Buch eine Detailseite mit Infos, Leseproben, Trivia, eingebundenen Videos (z.B. Lesungen) und vielem mehr.

Weihnachts- /Liebesromane mit Hund:

Ein Opa unterm Weihnachtsbaum (Novelle, nur als eBook)
Ein Weihnachtshund auf Probe
Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten
Suche Weihnachtsmann – Biete Hund
Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum
Ein Weihnachtshund für alle Fälle
Der himmlische Weihnachtshund
Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
Kleines Hundeherz sucht großes Glück
Vier Pfoten retten Weihnachten

Auf meiner Homepage: www.petra-schier.de/weihnachtsromane.html

Sommer-/Liebesroman:

Körbchen mit Meerblick

Auf meiner Homepage: www.petra-schier.de/liebesromane.html

In den Weihnachts- und Sommerromanen geht es immer um eine Liebesgeschichte, in der ein Hund eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielt. In vielen (nicht allen) kommen die Tiere mit ihren Gedanken auch zu Wort, aber die Bücher sind nie ganz aus ihrer Sicht verfasst. In vielen dieser Romane gibt es auch erotische Szenen, mal etwas mehr, mal etwas weniger. Es sind aber definitiv Bücher für Erwachsene, so zuckersüß die Cover auch sein mögen. ;-)

Historische Romane, nach Reihen sortiert:
Adelina-Reihe:

Tod im Beginenhaus
Mord im Dirnenhaus
Verrat im Zunfthaus
Frevel im Beinhaus
Verschwörung im Zeughaus
Vergeltung im Münzhaus

Aachen-Trilogie:

Die Stadt der Heiligen
Der gläserne Schrein
Das silberne Zeichen

Kreuz-Trilogie:

Die Eifelgräfin
Die Gewürzhändlerin
Die Bastardtochter

Einzeltitel:

Der Hexenschöffe
Das Haus in der Löwengasse

Auf meiner Homepage: www.petra-schier.de/historische-romane.html

Meine historischen Romane spielen überwiegend im späten Mittelalter (14. und 15. Jahrhundert. Ein Ausreißer ist Der Hexenschöffe, der im 17.Jahrhundert spielt und nichts für schwache Nerven ist. Es handelt sich hierbei nämlich um eine wahre Geschichte aus der Zeit der Hexenverfolgung. Wer sich dafür Interessiert, hier im Blog gibt es ein großes Making-of zum Roman mit (fast) unendlich vielen Hintergrundinfos zum Buch und seiner Entstehung inkl. Fotostrecken.

Das Haus in der Löwengasse spielt 1823 und ist ein historischer Liebesroman, der Fans von Jane Austen oder auch des Klassikers Jane Eyre gut gefallen dürfte.

Die Adelina-Reihe sowie die Aachen-Trilogie sind immer historische Romane mit Krimihandlung, aber keine reinen historischen Krimis. Dazu nimmt die Figurenentwicklung (und auch die Liebe, ja, ja) eine zu große Rolle ein. Meist so im Verhältnis 50:50. Deshalb bin ich auch froh, dass der Verlag sie als “Historische Romane” verkauft.

Die Kreuz-Trilogie besteht aus drei historischen Liebesromanen, die durch eine wundersame Kreuzreliquie miteinander verbunden sind. Oder vielmehr besteht die Verbindung zwischen den Protagonisten, denen jeweils ein Teil der Reliquie gehört. Da dieses silberne Kruzifix magische oder wundersame Fähigkeiten besitzt, gibt es hier also ein gewisses phantastisches Element, wobei ich aber den Lesern überlassen möchte zu entscheiden, ob das Kreuz diese Eigenschaften wirklich hat oder ob die Figuren in der Geschichte nur so sehr daran glauben, dass sie sie wahrzunehmen meinen. Immerhin war der Glaube an Wunder und Magie im Mittelalter noch ganz anders in den Menschen verwurzelt als wir uns das heute vorstellen können.

Serien von Mila Roth:
Spionin wider Willen:

Spionin wider Willen
Von Flöhen und Mäusen
Freifahrtschein
Operation Maulwurf
Katzenfische
Sport und Mord gesellt sich gern
… dein Freund und Mörder
O du fröhliche, o du tödliche
Scharade mal drei

Diese Serie wird noch fortgesetzt …

Auf meiner Homepage: http://spionin-wider-willen.mila-roth.de

Codename E.L.I.A.S.:

Kaltgestellt
Band 2 ist gerade im Entstehen.

Auf meiner Homepage: http://codename-elias.mila-roth.de

Beide Serien sind von TV-Serien inspiriert und auch so aufgebaut. Vergleichsweise kurze Episoden (150-200 Seiten) in Staffeln angeordnet. Eine Staffel hat 12 Episoden. Bei Spionin wider Willen, die ich auch die erste Vorabendserie in Buchform nenne, sind bisher neun Folgen erschienen, drei folgen in der ersten Staffel noch und die zweite Staffel ist bereits angekündigt. In dieser Serie gibt es eine bunte Mischung aus Krimi, Action, Romantik und Humor. Sie handelt von den gemeinsamen Abenteuern des Geheimagenten Markus Neumann (aus Bonn) und der Zivilistin Janna Berg (aus dem Ort Rheinbach, nahe Bonn).

Codename E.L.I.A.S. dreht sich um einen CIA-Agenten, der seine gesamte Identität verliert. Die Serie spielt in Los Angeles und ist als Action-Thriller deklariert. Sie hat allerdings gerade erst angefangen. Band 2 ist gerade in Arbeit.

*************************************

Diese Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

Wasserstandsmeldung: Buchprojekte 2016 (Stand 26.09.2016)
Leser fragen … Petra Schier antwortet
Die Begegnung mit dem (toten) Fisch
Kein (gutes) Buch ohne Lektorat!
Wattwurmkekse – Das Rezept

*************************************

 

Besuche heute: 1