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Aachener Dom

Das Glashaus von Aachen

Nicht nur wertvolle (echte und gefälschte) Reliquien hat Aachen im 15. Jahrhundert zu bieten, sondern auch einen imposanten Dom, dessen riesige, ringsum mit großen farbigen Bleiglasfenstern verglaste Chorhalle am 600. Todestag Karls des Großen am 28. Januar 1414 eingeweiht wurde. Die Bauzeit allein für diesen Bau, der wegen der beeindruckenden Verglasung auch Glashaus von Aachen genannt wird, hat rund 60 Jahre gedauert. Wer sich näher mit der Geschichte des Aachener Doms befassen möchte, dem empfehle ich zum Einstieg den entsprechenden Artikel auf Wikipedia. Und wem das noch nicht reicht, der findet dort weiterführende Links und Literaturhinweise. Auch die Internetseite des ...
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Aachener Dom

Die etwas andere Leseprobe: Historisches Nachwort aus “Die Stadt der Heiligen”

Lange habe ich überlegt, wie ich die historischen Hintergründe zu Die Stadt der Heiligen prägnant für euch zusammenfassen könnte. Dann fiel mir ein, dass ich das ja gar nicht brauche, denn diese Arbeit habe ich mir ja schon einmal gemacht, und zwar für das historische Nachwort des Buches. Da es über die Handlung selbst nichts verrät, möchte ich es euch hier präsentieren. Allerdings, anders als im Buch, mit ein paar Fotos aus meinem Recherchefundus unterlegt. Aachener Dom im Dezember 2007 Aachener Dom im Dezember 2007 Historische Nachbemerkung Im gesamten Mittelalter nahm Aachen als Stadt Karls des Großen eine herausragende Rolle ...
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Köln im späten Mittelalter – So sah Adelinas Welt aus

Wie haben die Menschen im ausgehenden 14. Jahrhundert gelebt? Was hat sie angetrieben? Wie waren ihre Werte, ihre Weltanschauung, ihr Glaube, ihr Alltag? All dies sind Dinge, die man als Autorin historischer Romane recherchieren muss und noch vieles mehr, von den Kleidern über die Essgewohnheiten bis hin zum Aussehen der Latrinen gibt es unzählige historische Details, die man wissen muss, um ein stimmiges Bild der Epoche zeichnen zu können. Einiges mag denjenigen unter euch, die Geschichte nur aus dem Schulunterricht kennen, neu und sogar überraschend vorkommen, doch das Mittelalter war nicht so finster, wie man uns im Unterricht meist glauben machen ...
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Der Hexenhammer: Das Handbuch der Hexenjagd

Wer sich nach der Lektüre von Der Hexenschöffe gerne weiter über Wurzeln und historische Hintergründe der Hexenverfolgung informieren möchte, dem lege ich die Dokumentation Das Handbuch der Hexenjagd ans Herz. Darin geht es um den Hexenhammer (lat. Malleus Maleficarum), jenes schauderhafte Werk, das mit dafür verantwortlich war, das die Hexenprozesse sich so sehr ausbreiten konnten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren ************************************* Diese Artikel könnten dich auch interessieren: Video-Dokumentation über Hermann Löher und die Hexenverfolgung Der Rheinbacher Hexenturm – ein Rundgang Hexenturm oder Bürgerhaus? Der Hexenschöffe – Schreiben mit ...
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Video-Dokumentation über Hermann Löher und die Hexenverfolgung

Zwar ist mein historische Roman Der Hexenschöffe mittlerweile erschienen, aber das bedeutet nicht, dass das Making-of zum Buch bereits beendet ist. Während meiner Recherche habe ich viele historische Quellen entdeckt, die ich euch noch vorstellen möchte, ebenso wie Sekundärliteratur, Dokumentationen usw. Heute präsentiere ich euch eine solche Dokumentation, die vor einigen Jahren von ARD und ARTE produziert wurde, leider dort aber nicht mehr in der Mediathek zu finden ist, sondern “nur” noch auf YouTube. Deshalb habe ich euch alle drei Teile des Films hier in meinem Blog zusammengestellt. Ihr findet sie aber auch in meiner neuen Playlist zu den historischen ...
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Der Hexenschöffe – 8. Textschnipsel

Allmählich kommt der Erscheinungstermin von Der Hexenschöffe am Horizont in Sicht. Nur noch wenige Wochen sind es, bis ihr das Buch sowie eBook und auch das Hörbuch überall im Buchhandel erwerben könnt. Und das bedeutet, ich darf euch heute den vorletzten Textschnipsel aus dem Roman präsentieren. Diesmal lernt ihr Anna, die Verlobte von Hermann Löhers Sohn Bartel, ein wenig näher kennen. Und auch Margarete Kocheim, von der ihr bereits in einem früheren Textschnipsel lesen durftet, kommt hier noch einmal zum Zuge. Hier der neue Textschnipsel: Kurz entschlossen stellte Anna ihren Korb auf den Stufen vor dem Hauseingang ihres Onkels ab ...
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Hexenturm oder Bürgerhaus?

Wo fanden in Rheinbach eigentlich die Hexenprozesse statt? Diese Frage stellte sich mir schon ganz zu Beginn meiner Recherche für den Roman Der Hexenschöffe. Auf den ersten Blick ganz einfach, oder? Schließlich gibt es in Rheinbach ja den berühmten Hexenturm. Und in manch einer Beschreibung zu diesem historischen Gebäude findet man auch tatsächlich die Aussage, dass dort die Hexen gefoltert und eingesperrt gewesen seien. Wenn man den Hexenturm jedoch einmal aufsucht und besichtigt, wird klar, dass er für einen Prozess gar nicht in Frage kommt. Und zwar, weil die Räumlichkeiten viel zu klein sind. Selbst das Verlies im unteren Geschoss ...
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Der Hexenschöffe – 7. Textschnipsel

Vermutlich haben viele von euch schon darauf gewartet, und da wieder ein Monat vergangen ist, kommt hier der neue Textschnipsel aus Der Hexenschöffe. Diesmal geht es um Marta, die Ehefrau von Neyß Schmid, die 1636 in Rheinbach wegen Hexerei angeklagt wurde. »Zieh dich aus.« Marta starrte den Henker verständnislos an. Er wedelte mit der Hand, stellte dann seine Laterne auf dem kleinen Schreibpult ab. »Ausziehen. Ich muss dich scheren.« »Scheren?« Es grenzte an ein Wunder, dass ihr die Stimme gehorchte. Die Kälte in ihren Knochen schien sich noch zu verstärken. »Bevor die Pfaffen kommen und dich exorzieren, müssen alle Haare ...
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Der Hexenschöffe – Outtake Nr. 2 (entfallene Szene)

Wie ich bereits in meinem ausführlichen Artikel zum Thema Lektorat erklärt habe, kommt es in der Überarbeitungs- und Lektoratsphase eines Manuskripts immer mal zu Textkürzungen (Outtakes). Wenn mir mein Lektor so etwas vorschlägt, ist das zwar hart, aber meistens hat er mit seiner Begründung recht. Im oben genannten Artikel hatte ich exemplarisch den Screenshot einer solchen gelöschten Szene abgebildet und euch versprochen, eben jene Szene hier im Blog als weiteren Outtake zu präsentieren. Zunächst aber noch einmal besagter Screenshot: Und im Folgenden nun genau diese entfallene Szene, die ich eigentlich sehr schön und auch wichtig finde. Leider hatte auch hier ...
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Stippvisite beim Hexenmahnmal in Pützfeld

Trotz des durchwachsenen Wetters am gestrigen Sonntag waren mein Mann Paul und ich ein bisschen unterwegs. Eigentlich wollten wir nur etwas essen fahren, doch Paul überraschte mich mit einer Stippvisite im nahe gelegenen Pützfeld. Wenn man vom Ort aus etwa 600 Meter bergauf wandert, wird man nicht nur mit einem wunderschönen Ausblick belohnt, sondern kommt auch zum ehemaligen Richtplatz der Dörfer Brück/Pützfeld. Genauer gesagt war dies in Mittelalter und Früher Neuzeit einer der Richtplätze für das gesamte Ahrgau. Auf einer gerodeten Bergkuppe befand sich dieser Richtplatz. Dort stand der Galgen und ebendort hat man eben auch den Scheiterhaufen aufgebaut. Heute ...
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