scale-403585_1280Sie schrumpft weiter!

Tatsächlich bin ich nur noch rund 3 kg von meinem angepeilten Zielgewicht entfernt. Mit anderen Worten: Endspurt!

Dabei geht es mir ausgezeichnet, ich mache mehrmals die Woche Sport, fühle mich beschwingt und bin nicht mehr so schnell müde. Bekannte, die mich treffen, machen Komplimente (DANKE!) und hier und da fange ich sogar den einen oder anderen anerkennenden männlichen Blick auf. Mit *räusperhust*unddreißig freut man sich über so was deutlich mehr als mit fünfundzwanzig. ;-)

Negative Auswirkungen hat die Schrumpfkur lediglich auf meinen Geldbeutel, der doch arg unter der komplett neuen Garderobe zu leiden hat. Aber wenn man insgesamt gute drei Kleidergrößen geschmissen hat, passt kaum noch etwas im Kleiderschrank. Nicht, dass ich ungern shoppen gehe, aber so ein lieber kleiner Goldesel wäre inzwischen schon angebracht. Hat jemand vielleicht einen abzugeben? :-D

Übrigens esse ich nach wie vor gerne Pizza, Eis, Kuchen und Schokolade (und Reibekuchen nach Mamas Rezept … Leeecker!), aber in anderen Mengenverhältnissen als früher. Wenn ich heute Hunger habe, gehe ich zuerst nachsehen, was an Obst und Gemüse vorhanden ist. Sind die Vorräte aufgebraucht, werde ich grantig.

Man kann Gewohnheiten also durchaus ändern, man muss nur ein wenig Geduld, vor allem mit sich selbst und dem inneren Schweinehund, haben. Nichts geht von heute auf morgen. Und Verbote machen überhaupt keinen Sinn, ebenso wenig wie (einseitige) Diäten, die man eh nicht durchhält. Und falls doch, dann nur bis zum Tag X und danach … Ihr wisst schon: Jojojojojojo.

Da ich beabsichtige, meine Zielkleidergröße zu behalten (noch mehr Geld für Klamotten kann und will ich nämlich nicht ausgeben!), bleibe ich dem Weight-Watchers-System auch nach Erreichen meines Wunschgewichts treu. Ich finde, es gibt mir genau die Orientierung, die ich benötige. Ich kann es jedem Abnehmwilligen also nur empfehlen.

So schlank wie dieses Jahr bin ich übrigens auch noch nie zur Frankfurter Buchmesse gefahren. Ich werde also geradezu durch die Hallen schweben. Hoffentlich weht es mich nicht davon! Nein, Scherz beiseite. Aber endlich brauche ich für Fotos mit Lesern nicht mehr Bauch und Kinn einzuziehen. Ihr wisst schon: Doppelkinn auf Bild = bäh! Da bei mir keins mehr vorhanden ist, bedeutet das immerhin noch eine Sorge weniger. Frau will ja gut aussehen, vor allem auf Fotos die garantiert in den sozialen Netzwerken verbreitet werden.

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