Sneak Peek Spionin wider WillenWieder einmal ist seit dem letzten Sneak Peek mehr Zeit als ursprünglich geplant vergangen. Erklären lässt sich das ganz einfach: Ich stecke bis zum Hals in Arbeit, also alles wie gehabt.

Da heute Ostermontag ist, gibt es für euch ein besonderes Osterei, nämlich einen deutlich längeren Textauschnitt. Tippfehler und stilistische Unebenheiten dürft ihr wie immer behalten, falls ihr welche findet. Das Manuskript ist zwar inzwischen im Lektorat, aber noch nicht daraus zurück. ;-)

Viel Vergnügen!

A4 Richtung Jena
Abfahrt Wandersleben, Tank- und Raststätte Drei Gleichen
Freitag, 27. April, 9:15 Uhr

Vorsichtig stellte Janna die Tüte mit den belegten Brötchen und den Halter mit den beiden Pappbechern auf dem Autodach ab. Ein Blick ins Innere des Tiguans verriet ihr, dass Markus immer noch tief und fest schlief. Er musste deutlich erschöpfter gewesen sein, als er hatte zugeben wollen. Eigentlich ein Wahnsinn, dass sein Vorgesetzter ihn gleich nach so einem anstrengenden Einsatz schon wieder auf eine Mission schickte. Aber, so konstatierte sie bei sich, dazu gab es eben Partner, damit sie sich zum Beispiel beim Fahren abwechseln konnten.
Nach einem kurzen Blick auf ihre Armbanduhr zog sie Markus‘ Handy aus ihrer Jackentasche und entfernte sich ein paar Schritte vom Auto, um ihn nicht aufzuwecken. Sie wählte die Institutsnummer, die er ihr gezeigt hatte, als sie in Sankt Augustin die Plätze getauscht hatten. Sie würde sie direkt mit Melanie verbinden, die gemeinsam mit zwei weiteren Agenten die Überwachung des Einsatzes in der Zentrale übernommen hatte. Etwa alle vier Stunden, so hatte Markus ihr erklärt, musste ein Check-in erfolgen. Da sie ihm seinen Schlaf gönnte, wollte sie diese Aufgabe nun übernehmen, auch wenn sie so etwas noch nie gemacht hatte. Aber so schwierig konnte es wohl nicht sein, die aktuelle Lage zu schildern.
»Institut für Europäische Meinungsforschung, Melanie Teubner am Apparat. Wie kann ich Ihnen helfen?«
»Ja, ähm, hier ist Janna Berg für Markus Neumann. Sein Sicherheitscode lautet 7-2-7.«
»Janna?« Melanie klang verblüfft. »Ist alles in Ordnung? Warum rufst du an?«
»Ja, alles okay. Ich wollte nur den regulären Check-in machen. Wir sind ja jetzt schon etwas über vier Stunden unterwegs. Früher ging es leider nicht, weil so viel Verkehr war und lauter Baustellen und so und da wollte ich nicht telefonieren. Außerdem schläft Markus und ich möchte ihn nicht unnötig wecken. Er braucht den Schlaf wirklich dringend, wo er doch so eine anstrengende Woche hatte und dauernd von Russland nach Deutschland fliegen musste und wieder zurück und jetzt hatte er nicht mal einen Tag Pause …«
»Äh, Janna? Mach mal langsam. Ich verstehe hier nur die Hälfte.«
Sofort hielt Janna in ihrem Redefluss inne. »Tut mir leid. Das passiert mir immer wieder, obwohl ich versuche, es zu verhindern. Dabei bin ich doch eigentlich gar nicht nervös. Oder … na ja, vielleicht ein bisschen. Aber nur, weil ich noch nie einen Check-in gemacht habe.«
»Habe ich das eben richtig gehört? Markus schläft?« Melanie klang noch überraschter als zuvor.
»Ja, schon seit Sankt Augustin. Er muss todmüde sein, denn er hat sich seitdem kaum gerührt. Höchstens mal den Kopf von einer Seite zur anderen gedreht. Ich habe ihm mein Nackenhörnchen gegeben. Hoffentlich tut ihm nicht trotzdem nachher alles weh.«
»Dein Nackenhörnchen?« Im Hintergrund wurde getuschelt.
»Ja, du weißt schon, so ein u-förmiges Kissen, dass man sich …«
»Ich weiß, was ein Nackenhörnchen ist. Ich kann mir nur gerade nicht vorstellen … Hey!«
Etwas raschelte, dann erklang plötzlich die Stimme von Alexa Baumgartz. »Janna? Was ist bei euch wirklich los? Hast du Markus k.o. geschlagen oder ihm Schlaftabletten in den Kaffee gemischt?« Hinter ihr wurde verärgert gezischelt.
»Was bitte?« Irritiert runzelte Janna die Stirn. Sie hatte sofort Alexas Gesicht vor Augen, ihre vollen roten Lippen, das wallende Blondhaar und die kurvige Figur. Sie kam nicht besonders gut mit dieser Agentin aus, hauptsächlich, weil Alexa sie als eine Konkurrentin betrachtete. Das war zwar vollkommen irrational, denn Janna und Markus waren schließlich nur Freunde, aber Alexa hatte vor drei Jahren eine Affäre mit Markus gehabt und versuchte seitdem immer wieder, ihn zurückzugewinnen, wenn auch bisher erfolglos. Abgesehen davon hielt sie nicht viel von Janna und noch viel weniger davon, dass das Institut immer wieder eine Zivilistin auf Einsätze mit einem seiner besten Agenten schickte.
»Du hast mich schon verstanden. Womit hast du Markus ausgeknockt?« Irgendwann war Alexa dazu übergegangen, sie zu duzen. Janna tat es ihr zwar gleich, wurde aber das Gefühl nicht los, dass die Agentin sie auf diese Weise noch mehr von oben herab behandelte.
»Mit gar nichts. Wie kommst du denn auf so etwas? Er war einfach müde und da habe ich ihm angeboten, das Steuer für eine Weile zu übernehmen. Daran ist doch wohl absolut nichts Besonderes.«
»Pah, das behauptest du. Aber entweder bist du ein ganz ausgekochtes Luder oder du kennst Markus schlecht. Er würde niemals freiwillig jemand anderem das Steuer überlassen, wenn es um einen so wichtigen Einsatz geht. Schon gar nicht einer unerfahrenen Zivilistin.«
Janna kräuselte verärgert die Lippen. »Nun mach aber mal halblang. Es ist ja nicht so, dass ich nicht Autofahren kann. Ich habe seit meinem achtzehnten Geburtstag den Führerschein und bin bisher unfallfrei gefahren. Warum sollte ich also nicht für ein paar Stunden das Steuer übernehmen? Markus hätte es bloß überanstrengt und das wäre viel gefährlicher als eine Zivilistin, die wenigstens ausgeschlafen ist.« Um sich ein wenig zu beruhigen, ließ Janna ihren Blick über die wenigen Autos und LKWs schweifen, die vor der Raststätte parkten. Zwei LKW-Fahrer in Jeans, T-Shirts und Baseball-Kappen standen direkt vor dem Eingang zum Restaurant, rauchten und unterhielten sich lachend. Eine Familie mit zwei Kleinkindern stieg gerade aus einem Minivan. Etwas weiter entfernt war eine Frau mittleren Alters gerade dabei, ein paar Dehnübungen zu machen, und neben einem weißen Lieferwagen standen zwei Männer und steckten die Köpfe über einem Clipboard zusammen.
Aus der Leitung hörte die wieder heftiges Gezischel zwischen Alexa und Melanie, kurz darauf Alexas leises Fluchen.
»Janna?« Nun war Melanie wieder am Apparat. »Entschuldige bitte, aber wir sind wirklich ein bisschen überrascht. Markus hat bisher noch nie das Steuer jemand anderem überlassen, wenn er nicht mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen wurde. Und die Check-ins erst recht nicht, schon gar nicht, um zu schlafen. In der Hinsicht ist er ein ziemlicher Kontrollfreak.«
»Na ja, die Check-ins hat er mir streng genommen auch nicht übertragen«, gab Janna zu. »Ich wollte ihn einfach nicht wecken. Oder soll ich das machen? Musst du zwingend mit ihm sprechen?« Schon machte sie ein paar Schritte auf das Auto zu.
Wieder rumorte es im Hintergrund, ein Stuhl rückte geräuschvoll. »Nun hol ihn schon an Handy«, hörte sie Alexa aufgebracht zischen. »Du hast selbst gesagt, dass Janna nicht …«
»Halt die Klappe, Alexa.« Melanies Stimme klang streng. »Wir haben hier einen Job zu erledigen. Ist doch egal, wer von den beiden den Check-in macht.«
Janna verdrehte die Augen. Beinahe hätte sie vergessen, dass Melanie ebenfalls nicht allzu begeistert davon war, dass eine Zivilistin für das Institut tätig war. Momente wie dieser erinnerten sie jedoch nur zu deutlich daran.
»Ist schon okay, Janna.« Nun klang Melanie wieder geschäftsmäßig. »Lass ihn schlafen. Ich muss nur deinen Standort abgleichen. Wo befindet ihr euch gerade?«
»An der Tank- und Raststätte direkt an der Abfahrt Wandersleben. Das ist an der A4.«
»Okay.« Melanie schien etwas in den Computer einzugeben. Die Tastatur klapperte. »Das stimmt mit den GPS-Koordinaten überein, die Markus‘ Handy uns schickt. Irgendwelche besonderen Vorkommnisse bisher?«
»Äh, nein. Nur ein kleiner Stau bei Bad Hersfeld und, wie gesagt, ziemlich viel Verkehr. Aber wir sind ja auch genau in die Rushhour geraten. Ein Wunder, dass wir nicht noch länger aufgehalten wurden.«
»Keine verdächtigen Fahrzeuge?«
Janna stockte und ließ ihren Blick erneut über den Parkplatz wandern. »Verfolger, meinst du? Nein, ich glaube nicht.«
»Glauben ist nicht wissen«, fauchte Alexa.
Melanie räusperte sich vernehmlich. »Okay. Wie sind eure weiteren Pläne?«
»Ich wollte jetzt rasch ein belegtes Brötchen essen und habe Markus auch einen Kaffee geholt. Aber ich wecke ihn nicht extra dafür auf.«
»Hinsichtlich eurer Fahrtstrecke, meinte ich.« Nun klang auch Melanie etwas genervt. Es war jedoch nicht auszumachen, ob Janna der Grund war oder Alexa.
»Ja, also ….« Janna versuchte, sich an die Streckenbeschreibung des Navis zu erinnern. »Ich schätze, wir bleiben auf der A4 bis Görlitz und fahren dort dann über die Grenze.«
»Alles klar. Nächster Check-in spätestens um dreizehn Uhr dreißig.« Melanie räusperte sich erneut. »Gute Fahrt, Janna.«
»Danke.« Janna blickte irritiert das Smartphone an, denn die Agentin hatte das Gespräch bereits unterbrochen. Kopfschüttelnd schob sie es zurück in ihre Jackentasche und kehrte zum Auto zurück. Der Kaffee und ihr Kakao waren vermutlich jetzt schon ziemlich abgekühlt. Sie nahm die Halterung mit den Bechern und die Tüte vom Dach und ließ sich leise auf den Fahrersitz gleiten. Die Tür schloss sie ebenfalls so leise wie möglich, dennoch zuckte Markus kurz zusammen, murmelte etwas Unverständliches, wachte jedoch nicht richtig auf.

***

»Ist das Kaffee, was ich da rieche?«
»Huch!« Vor Schreck hätte sie beinahe das halbe Brötchen fallengelassen, dass sie seit einer geraumen Weile gedankenverloren in den Händen gedreht hatte. Sie zuckte so heftig zusammen, dass sie gegen den Halter mit den beiden Getränkebechern stieß. Nur Markus‘ geistesgegenwärtiges Zugreifen verhinderte, dass sich beide Flüssigkeiten über sie ergossen.
»Ganz schön schreckhaft, was?« Grinsend warf er das Nackenhörnchen in den Fußraum und hob den Deckel von einem der Becher, schnupperte an der Flüssigkeit und nippte daran. Kopfschüttelnd reichte er ihn ihr. »Kakao? Was bist du, vier?«
»Gib her.« Sie schnappte sich den Becher und hätte beinahe noch einmal etwas von dem Getränk verschüttet.
»Der ist schon ziemlich abgekühlt.«
»Dein Kaffee leider auch. Ich wollte dich nicht wecken.«
Er nahm den zweiten Becher aus der Halterung, trank einen Schluck und lächelte. »Schwarz.«
»Ich weiß doch, dass du ihn am liebsten so trinkst. In der Tüte ist aber auch noch irgendwo ein Päckchen Milch.« Sie rechte ihm die Papiertüte mit den belegten Brötchen.
Markus kramte darin, fand das Milchpäckchen und gab dessen Inhalt in seinen Becher. Dann nahm er sich ebenfalls ein Brötchen. »Es ist schon nach halb zehn. Ich muss einen Check-in bei Melanie machen. Handy?« Er streckte auffordernd seine Hand aus.
Janna reichte ihm sein Mobiltelefon. »Den Check-in habe ich schon gemacht. Wie gesagt, ich wollte dich nicht wecken. Wir sollen uns spätestens um dreizehn Uhr dreißig wieder melden.«
»Du hast den Check-in gemacht? Lass mich raten, du hast wieder mal meinen Sicherheitscode benutzt, um dich zu authentifizieren.«
»Ja, habe ich.« Halb verlegen, halb ärgerlich zog sie die Schultern hoch. »Tut mir leid, wenn ich damit irgendwelche Befugnisse überschritten habe. Melanie hat sich jedenfalls nicht beschwert. Und überhaupt, soll das hier nicht so was wie ein Test oder eine Übung sein, damit wir sehen, wie wir zukünftig zusammenarbeiten würden, wenn ich Herrn Bernsteins Angebot annehme? Dann wäre ich doch regulär deine Partnerin und dürfte deinen Code benutzen. Jedenfalls solange ich keinen eigenen habe. Würde ich überhaupt einen kriegen als Zivilistin? Ist ja auch egal. Ich bin jedenfalls davon ausgegangen, dass es okay ist, wenn ich Melanie anrufe, sonst hättest du mir ihre Durchwahl gar nicht erst zu zeigen brauchen. Oder war das nur für Notfälle? Ich will zwar nicht hoffen, dass einer eintreten wird, das muss ich wirklich nicht haben, aber gut, wenn es dir lieber ist, dass ich dich nicht schlafen lasse, sondern wecke, wenn der nächste …«
»Janna, halt mal die Luft an!«
»Was?« Sie stockte und schloss für eine Sekunde die Augen. »Oh. Mist. Schon wieder. Ihr Agenten treibt mich noch mal in den Wahnsinn.«
»Ihr Agenten?«
Sie warf ihm einen finsteren Blick zu, woraufhin er lachte.
»Schon gut, Janna, es ist alles okay. Danke, dass du den Check-in übernommen hast. Ansonsten hätte ich mir jetzt eine Tirade anhören dürfen, dass ich mich ständig zu spät melde.«
»Ständig?«
»Blöde Angewohnheit.« Er zuckte mit den Achseln. »Gibt es irgendetwas Neues?«
»Nein, ich glaube nicht. Melanie hat jedenfalls nichts erwähnt. Alexa hat allerdings gefragt, ob ich dich k.o geschlagen hätte.« Sie stockte wieder, leicht irritiert, dass ihr das herausgerutscht war. Doch nun ließe es sich nicht mehr zurücknehmen.
»Was?« Markus‘ hustete, denn er hatte gerade in sein Brötchen gebissen und den Mund voll.
»Weil du geschlafen hast. Sie meinte, das sei ein absolutes Ding der Unmöglichkeit. Du würdest niemals und unter keinen Umständen das Steuer jemand anderem überlassen. Schon gar nicht einer unerfahrenen Zivilistin.«
Er kaute und schluckte den Bissen hinunter, bevor er antwortete. »Alexa hat ein Rad ab, das ist dir schon klar?«
»Melanie wirkte auch ziemlich erstaunt. Sie hat dich einen Kontrollfreak genannt.« Sie schob ihre Verlegenheit beiseite und wartete neugierig auf seine Reaktion.
Markus legte das Brötchen auf einer Serviette auf seinem Schoß ab. »Bist du schon mal mit Alexa mitgefahren? Nicht? Dann rate ich dir strikt davon ab. Sie fährt nämlich wie eine gesengte S…üdländerin.«
Janna kicherte.
»Wer versucht, neben ihr zu schlafen, riskiert Alpträume der schlimmsten Sorte. Und die wenigen Male, bei denen ich mit Melanie unterwegs war, hat sie das technische Equipment überwacht. Darin ist sie besser ausgebildet als ich. Abgesehen davon ist sie verdammt gut darin, aus einem fahrenden Fahrzeug auf bewegliche Ziele zu schießen.«
»Oh. Okay …«
»Und was meine übrigen Kollegen angeht … Kann schon sein, dass ich da lieber selbst am Steuer bleibe. Nicht, weil sie nicht fahren können …« Er hob das Brötchen wieder an die Lippen. »Ich bin kein guter Beifahrer.«
»Ich kann mich bislang nicht beschweren.« Schmunzelnd trank sie ihren Kakao aus. »Sollen wir die Plätze wieder tauschen?«
»Bist du erschöpft?«
»Kein bisschen.«
»Dann würde ich gerne noch ein bisschen weiterschlafen.«
»Du hast gerade Kaffee getrunken.«
»Kalten Kaffee, ja.«
»Da ist trotzdem Koffein drin.«
»Nicht genug, um den Jetlag zu besiegen.« Markus griff erneut nach dem Nackenhörnchen, warf das zerknüllte Brötchenpapier und die Serviette in die Tüte und rückte auf seinem Sitz in und her, bis er mit seinen einszweiundneunzig eine bequeme Position gefunden hatte. Dann schloss er demonstrativ die Augen. »Weck mich, wenn du müde wirst.«

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