Während ich die letzten Kapitel des Romans im Eiltempo und mit vielen, vielen Überstunden verfasse, dürft ihr einen weiteren Blick in das natürlich noch nicht lektorierte Manuskript werfen. Wortdopplungen, Tippfehler und kleine sprachliche Unebenheiten dürft ihr, wenn sie euch begegnen, gerne behalten. ;-)
Textschnipsel Nr. 2: Ränke im Zollhaus
Damit euch das Warten nicht zu lang wird, habe ich euch noch mal einen Textschnipsel aus dem ersten Kapitel herausgesucht, in dem die beiden Hauptfiguren (und nein Adelina ist diesmal nicht ganz die Hauptfigur) erstmals aufeinandertreffen. Nun ja, zumindest erstmals in diesem Buch. Sie kennen sich nämlich schon, und sogar recht lange. Kennen ist allerdings nicht immer gleichzusetzen mit mögen … ;-)
Textschnipsel Nr. 1: Ränke im Zollhaus
Als der Pedell draußen die Stundenglocke schlug, zuckte Katharina regelrecht zusammen. Magister von Gorkum redete jedoch unbeirrt weiter, bis er mit seinen Ausführungen am Ende war. Erst dann gab er den Scholaren zu verstehen, dass sie aufhören durften, seine Worte mitzuschreiben. »Wiederholt diese weisen Worte des Petrus Lombardus, bis ihr sie verinnerlicht habt. Und vergesst nicht die heutige Übungsdisputation vor der Vesper. Wir disputieren heute die unsäglichen Auslegungen der Via Moderna der fehlgeleiteten Nominalisten. Hütet euch, Scholaren, vor den Irrtümern derer, die sich die Modernen nennen!«
Textschnipsel Nr. 2: Pfötchen, Strand und Liebesglück
Es wird wieder mal Zeit für einen Textschnipsel aus meinem neuen Lichterhaven-Roman Pfötchen, Strand und Liebesglück für euch. Diesmal frisch und ein bisschen nass direkt aus dem Watt. ;-)
Lieblingstextstelle Nr. 1 aus Morgensonnenglück: Lissenborn
Gerade das Entwerfen dieses neuen Schauplatzes, einer kompletten fiktiven Gemeinde inmitten der schönen Vulkaneifel (inklusive historischem Hintergrund bis zurück ins Mittelalter), hat mir viel Freude bereitet. Deshalb möchte ich euch hier heute eine besonders gelungene Textstelle aus dem Roman vorstellen, um euch, auch wenn ihr das Buch (noch) nicht kennt, einen kleinen Eindruck zu verschaffen, wie es in Lissenborn aussieht und “sich anfühlt”.
Textschnipsel Nr. 4: Morgensonnenglück
Heute möchte ich euch gerne Cookie vorstellen, das ist die gleichermaßen liebenswerte wie ungewöhnliche Hündin des männlichen Protagonisten Raik. Ja, eine Hündin, so ganz ohne kann ich eben doch nicht, auch wenn sie in diesem fall nicht gedanklich ihren Senf dazugeben wird. Mögen werdet ihr sie hoffentlich trotzdem.
Textschnipsel Nr. 3: Morgensonnenglück
Diesen Blogartikel anhören (vorgelesen von Petra Schier): Jetzt sind es nur noch knapp drei Wochen bis zum Erscheinungstermin meines neuen Romans “Morgensonnenglück”, deshalb wird es wieder Zeit für einen Textschnipsel. Diesmal möchte ich euch Violet vorstellen sowie ihre jüngste Tochter Lilly. Violet ist die Mutter der Hauptfigur des Romans, Holly. Lilly ist demnach Hollys acht […]
Textschnipsel Nr. 1: Morgensonnenglück
Lange, sehr, sehr lange hat es schon keinen Textschnipsel mehr aus einem meiner Manuskripte gegeben. Heute ist es nun aber endlich soweit. Der Textschnipsel ist zwar nur vergleichsweise kurz, aber ich finde ihn so gelungen, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen möchte. Er stammt aus dem 8. Kapitel des Manuskripts Morgensonnenglück. Das Buch wird […]
Textschnipsel Nr. 4: Wer zuletzt tanzt, tanzt am besten
Die gute Nachricht zuerst: Das Manuskript zu Band 15 ist schon lange fertig. Zumindest der erste Draft, der aber noch überarbeitet werden muss, bevor er in wenigen Tagen ins Lektorat geht. Durch meine schwierige familiäre Situation musste ich, und das ist die schlechte Nachricht, den Erscheinungstermin noch mal auf den Herbst verschieben. Vorher werde ich […]
Textschnipsel Nr. 2: Wer zuletzt tanzt, tanzt am besten
Der letzte Textschnipsel ist schon eine ganze Weile her und der hier folgende war erst einmal exklusiv in meinem Newsletter zu lesen. Nun möchte ich ihn euch aber auch hier im Blog nicht vorenthalten. Leider wird sich der Erscheinungstermin des neuen Abenteuers von Janna und Markus ebenfalls weiter verzögern, denn solange ich privat im Ausnahmezustand […]

