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Banner Gesucht: die Gleichberechtigung

 

Gastbeitrag von Mara Laue

 

Dass im realen Leben die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zwar auf dem Papier des Grundgesetzes festgeschrieben steht, aber in der Praxis immer noch einiges und in manchen Bereichen (zum Beispiel Gender Pay Gap) sehr viel zu wünschen übrig lässt, ist leider ein alter Hut. In den meisten Liebesromanen sieht es in diesem Punkt aber keineswegs besser aus, sondern allzu oft sogar noch schlimmer. Bei der Lektüre mancher Liebesromane könnte man sogar den Eindruck gewinnen, als habe Gleichberechtigung noch gar nicht stattgefunden. Und damit beziehe ich mich nicht auf historische Romane, bei denen das auf die Epochen, in denen sie spielen, tatsächlich zutrifft, sondern auf zeitgenössische Literatur.

Selbstverständlich gibt es (zunehmend) Ausnahmen, aber die sind eben (noch) genau das: Ausnahmen, weshalb ich sie hier bewusst außen vor lasse. Hier geht es um die Regel = die überwiegende Mehrheit. Und vorab: JedeR kann die hier gemachten Angaben im eigenen Bücherschrank selbst nachprüfen.

Gleichberechtigung bedeutet nicht nur, dass Frauen und Männer die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten haben, sondern zumindest in der Theorie auch die gleichen Möglichkeiten der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeiten, des Auslebens ihrer Wünsche und Bedürfnisse und dass sie ganz selbstverständlich auch davon Gebrauch machen. Analysiert man aber in dieser Hinsicht die zeitgenössischen Liebesromane, stellt man fest, dass viele dortige Schilderungen bzw. Figurenkonstellationen das nicht im Mindesten berücksichtigen. Stattdessen feiern veraltete ungleichberechtigte Rollenbilder fröhliche Urstände. Ein paar Beispiele.

Grundsätzlich ist der Mann derjenige, der die erste Umarmung und erst recht den ersten Kuss initiiert (und in ca. 9 von 10 Fällen auch alle weiteren). Oft tut er das, ohne die Frau um Erlaubnis gefragt zu haben oder ohne dass sie nonverbale Signale gegeben hat, dass sie jetzt eine Umarmung, einen Kuss wünscht: Er „überfällt“ sie mit seinem Bedürfnis nach Umarmung/Kuss, und selbst wenn sie darüber erst mal verblüfft/überrascht ist, macht sie selbstverständlich mit und wehrt sich nie, auch wenn sie eigentlich „jetzt“ (noch) keine Lust auf Umarmung/Kuss hatte.

Oft genug legt der Mann ihr zu dem Zweck des Kusses auch noch die Hand/einen Finger unters Kinn (Achtung Klischee: „Er“ ist immer größer als „Sie“; gleich große oder gar kleinere Männer gibt es nicht als Hauptfiguren) und biegt ihren Kopf so herum/hoch, dass er sie küssen kann. Meistens wird das dann auch noch von dem Satz begleitet: „… und ZWANG sie, ihn anzusehen.“ My two cents: Zwang hat auch in dieser nur scheinbar (!) „harmlosen“ Form in einer (beginnenden) Liebesbeziehung nichts, aber auch gar nichts zu suchen! Umgekehrt habe ich noch in keinem Roman gelesen, dass eine Frau dasselbe tut, um den Mund des Mannes in eine für sie bequeme Kussposition zu bringen. Ganz besonders dann nicht, wenn es sich um den ersten Kuss der beiden handelt.

Überlegung:

Warum schreiben wir derartige Szenen nicht grundsätzlich (sinngemäß) so, dass beide in entsprechender Stimmung sind, im selben Moment Appetit auf einen/den ersten Kuss haben, einander in die Augen sehen, ihre Gesichter einander annähern und dann der „gemeinschaftlich begangene“ Kuss folgt? Warum muss überhaupt einer von beiden „den Anfang machen“? Dramaturgisch notwendig ist das grundsätzlich nicht.

Beim Sex, den selbstverständlich der Mann einleitet, liegt die Frau oft erst mal eine Weile ziemlich passiv da, bevor sie auf seine Zärtlichkeiten reagiert, statt auch mal selbst die Initiative zu ergreifen und einen echten („gleichberechtigten“) Austausch von Zärtlichkeiten zu praktizieren. Der kommt zwar später, aber erst mal ist sie passiv. Und bei der ersten Vereinigung bzw. dem ersten Teil des Sexspiels liegt die Frau in der Regel unten. Ganz selten ist es andersherum. (Später im Spiel wird zwar oft gewechselt, aber der Anfang ist normalerweise die „Missionarsstellung“; auch ein Klischee.)

Foto: PaarUnd selbstverständlich ist der Mann der sexuell Erfahrenere. Nur sehr selten ist es umgekehrt. Meistens wird irgendwo im Text subtil eingeflochten, dass er sich schon ordentlich „die Hörner abgestoßen“ hat, aber sie nach dem Ende ihrer ersten (!) Beziehung oder der Enttäuschung ihrer ersten nur zwei bis drei Beziehungen seitdem (oftmals „seit Jahren“) keine weitere hatte und nicht mal zwischendurch einen One-Night-Stand. Achtet mal drauf.

Beruflich gibt es dasselbe Ungleichgewicht: Der Mann hat den besser bezahlten, meistens auch prestigeträchtigeren, intellektuell anspruchsvollen Job, seine Herzdame hat einen erheblich „einfacheren“, ganz besonders, aber leider nicht nur, im Heftroman. Oft ist das auch noch ein „typischer Frauenberuf“ wie z. B. Sekretärin. Selbst wenn beide selbstständig sind und sogar eigene Geschäfte führen, verdient „Er“ immer das größere Geld. Und wenn nur einer von beiden studiert hat, ist das der Mann. Haben beide studiert, hat er den Abschluss, der – siehe oben – mehr Geld bzw. Prestige einbringt: Er ist der Prof an der Uni, sie eine Lehrerin. Er ist der Forschungsleiter, sie (s)eine Assistentin, er besitzt die eigene Anwaltskanzlei, sie ist nur angestellte Juristin usw. Mir ist kein einziger Roman bekannt (was nicht heißt, dass es keinen gibt), in dem die Ärztin den Krankenpfleger heiratet, die Professorin sich in den Kfz-Mechaniker verliebt (und es ein Happy End gibt), die Hauptkommissarin mit dem „einfachen“ Polizeiobermeister zusammenlebt oder die beiden sich einig sind, dass nach der Geburt des Kindes der Mann den Job (vorübergehend) aufgibt, um beim Kind zu Hause zu bleiben. Das wird nicht mal diskutiert.

Eine ähnliche Ungleichheit finden wir im Sozialstatus. Haben die beiden Liebenden eine unterschiedliche soziale Herkunft, ist fast immer der Mann der mit der höherwertigen. Er ist der Sohn aus dem reichen Haus (auch wenn er das als Zweit-/Drittgeborener nicht erbt), sie stammt aus erheblich „einfacheren“ Verhältnissen. Und geht es darum, dass eineR der beiden Liebenden wegen gemeinsamer Zukunft umziehen muss, ist das in der Regel – na, wer wohl? – die Frau. Nur selten ist es umgekehrt; und in diesen Fällen hat der Mann durch den Umzug einen beruflichen oder anderweitigen „unschlagbaren“ persönlichen Vorteil (meistens ist er freischaffender Künstler oder ähnliches, der schon von Berufs wegen nicht an einen Ort gebunden ist und nichts wirklich „aufgeben“ muss), während die Frau oft alles aufgibt und am neuen Wohnort neu anfängt/anfangen muss.

Um das Ganze noch zu vervollständigen: In allzu vielen Romanen erweist sich die Meinung, Ansicht, Idee, der Vorschlag etc. des Mannes als das „Richtige“ bzw. Bessere und die Frau irrt sich bzw. gibt nach oder war nicht in der Lage, selbst auf eine oft allzu offensichtliche Lösung eines Problems zu kommen. Anders ausgedrückt: Sie ist auf seine Hilfe angewiesen, nur selten er auf ihre. Ist das doch mal der Fall, wird sie allzu oft als nervtötende oder sogar unsympathisch besserwisserische Zicke dargestellt, auch wenn das karikierend überzeichnet wird. PS: Das Intelligenzgenie als Hauptperson, sofern vorhanden, ist ebenfalls immer der Mann.

Gleichberechtigung sieht anders aus.

Die gibt es im Liebesroman nur in einer einzigen Form: Beide Hauptpersonen sind fast immer supertoll aussehende „schöne“ („sexy“) Menschen und diese Schönheit ist das Erste (und oft das Einzige), in das sich die jeweils andere Person verliebt, bevor im Verlauf des näheren Kennenlernens dann manchmal, aber leider nicht immer, die charakterlichen Vorzüge ebenfalls zum Tragen kommen. Variante: „Sie“ ist das zunächst hässliche Entlein, das sich durch „Ihn“ zum strahlenden Schwan mausert, der durch die „Aufwertung“ total glücklich ist; selbst wenn „Sie“ dann in einem „Milieu“ steckt, das von ihrem Charakter/Wesen her gar nicht zu ihr passt. Den umgekehrten Fall habe ich noch nie gelesen.

Foto: WaagschaleNoch übler ist, wenn der Mann sich erst mal der Frau gegenüber unerträglich machohaft bis rüpelhaft benimmt. Trotzdem verliebt sie sich in ihn. Eine Heldin, die sich erst mal unmöglich gegenüber dem Helden benimmt, er sich aber trotzdem in sie verliebt, gibt es in keinem einzigen (mir bekannten) Roman! Weil so eine Person schlichtweg nicht zur positiv besetzten Heldin taugt und das Gegenteil von liebenswert ist. Aber in einschlägigen Genreromanen fallen Frauen reihenweise auf solche Unsympathen rein, die sie selbstverständlich kraft ihrer Liebe „kurieren“. In der Realität funktioniert das nie. Denn es glaubt doch wohl nicht wirklich jemand ernsthaft, dass Frauen auf solche – Pardon! – Kotzbrocken stehen! Also was bitte soll das im Roman?

Auch in einem anderen Bereich fehlt im herkömmlichen Liebesroman die Gleichberechtigung: Behinderte sind fast nie die Hauptpersonen. (Mir ist nur ein einziges Beispiel als Film bekannt: „Birnenkuchen mit Lavendel“.) Offenbar sind deren glückliche Liebesgeschichten keinen Roman „wert“ (außer in dem Subgenre mit der unsäglichen Bezeichnung „Sick Lit“ – „kranke Literatur“, in der es um die Liebe zu einer/einem oder zwischen zwei Todkranken geht, wobei das Ende aber oftmals das Gegenteil von happy, nämlich der Tod ist). Und „alte Liebe“ existiert als Thema kaum. In fast allen Liebesromanen sind die Liebenden jung bzw. maximal Mitte dreißig. Spätestens bei vierzig ist endgültig Schluss. Dabei ist gerade die Generation der RentnerInnen, die viel Zeit zum Lesen hat, eine sehr lohnende Klientel, die dankbar ist für Figuren, mit denen SIE sich identifizieren kann! (Nur die Verlage haben das immer noch nicht geschnallt.)

Fast ebenso selten sind Liebesgeschichten von Paaren unterschiedlicher Nationen. Und wo es sie gibt, ist es in der Regel – na, wer wohl? – der (deutsche) Mann, der sich in die „Fremde“ verliebt und sie gegen alle Widerstände heiratet. Oft gehören diese Romane zum Subgenre der humorvollen Literatur und wird die unterschiedliche Mentalität der Liebenden und vor allem die ihrer Familien für Slapstick-Einlagen benutzt oder anderweitig auf die Schippe genommen bzw. klischeehaft verballhornt. Wie weit das in einigen Fällen auch noch diskriminierend ist, sei hier dahingestellt. Und fast immer ist die Frau diejenige, die sich der Kultur des Mannes anpasst, zumindest teilweise, während er bleibt, wie er ist oder nur marginale Zugeständnisse macht.

Wie gesagt: Ausnahmen von all dem gibt es (und zunehmend mehr), aber die Regel sieht (noch) anders aus.

Das große Problem ist aber, dass die Dinge, die wir lesen (und in Filmen sehen) unser Denken nachweislich stark prägen, auch wenn das meistens unbewusst geschieht. Das belegen verschiedene Studien. Je mehr ungleichberechtigte bzw. rollenklischeebehaftete Figuren wir in unseren Romanen präsentieren, desto mehr verinnerlichen die Lesenden diese Darstellung als „normal“, als „Realität“. Dadurch sind gerade wir AutorInnen (und FilmemacherInnen) bis zu einem gewissen Grad mitverantwortlich dafür, dass diese Dinge im Denken unserer LeserInnen zementiert werden.

Damit einher geht ein weiteres „Problem“: Vielen AutorInnen ist gar nicht bewusst, wie sehr sie mit ihrer Figurenzeichnung und den genannten Beschreibungen die Gleichberechtigung „torpedieren“ und überkommene Rollenklischees bedienen. Weil wir sie gerade in Literatur und Film immer wieder vorgelegt bekommen und sie unter anderem deshalb verinnerlicht haben, sie als „normal“ empfinden.

Foto: KussDamit mich niemand missversteht: Es geht absolut nicht darum, dass die Rollen auf Teufel komm raus permanent vertauscht werden sollen und die Frauen in den Liebesromanen (und auch in allen anderen Romanen) grundsätzlich die besseren Jobs, den besseren Verdienst, den höheren Sozialstatus oder „die Hosen an“ haben. Das wäre dann ebenfalls wieder ein Ungleichgewicht, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Es geht um GLEICHberechtigung und Gleichgewicht = dass beide Liebenden einander wahrhaft ebenbürtige, eigenständige Persönlichkeiten sind, sich auf Augenhöhe begegnen, einander respektieren und, wenn nötig, für ihr künftiges gemeinsames Leben einen echten Kompromiss finden, bei dem keiner von beiden „draufzahlt“. Dass die Frauen ebenso oft wie die Männer ihre Lust initiativ zeigen, ausleben, den Sex initiieren, diejenigen sind, die die erste Umarmung, den ersten Kuss anbieten. Die das Liebspiel vom ersten Moment an aktiv mitgestalten, statt erst mal passiv zu „konsumieren“, und die ebenso viel sexuelle Erfahrung haben wie der Mann (der daran selbstverständlich keinen Anstoß nimmt – warum sollte er auch?). Die gleichwertige Jobs, gleichwertige Kompetenzen haben, wenn auch nicht zwangsläufig auf demselben Gebiet, und gleichwertigen sozialen Status. Die ihren Geliebten echte Partnerinnen sind und von ihnen als solche wahrgenommen und vor allem auch so behandelt werden. Gleichberechtigt eben. Augenhöhe. Auf demselben Level. Nicht mehr, nicht weniger.

Aber gerade diese Gleichberechtigung fehlt allzu oft. Dabei ist sie meiner Überzeugung nach (nicht nur) im Liebesroman dringend notwendig.

Ja, ich weiß: Allzu viele Verlage verlangen die anti-gleichberechtigten Rollenklischees und behaupten teilweise sogar, dass „die Leserinnen“ (Männer lesen ja keine Liebesromane, nicht wahr?) eine Heldin, die ganz selbstverständlich die Gleichberechtigung (vor)lebt, als „zickig“ empfinden. Bis heute konnte mir aber niemand erklären, was daran „zickig“ sein soll. Ebenso wenig konnte mir jemand erklären, wieso Geschichten, in denen es um LIEBE geht, die den geliebten Menschen vorbehaltlos so akzeptieren sollte, wie er ist, angeblich keine echte Gleichberechtigung der beiden Liebenden verkraften können; gar nicht zu reden von einer Heldin, die auch nur auf einem einzigen Gebiet die männliche Hauptperson in den Schatten stellt und sei es nur marginal oder als Ausgleich dafür, dass „Er“ etwas anderes besser kann als sie.

Jedoch: Wir AutorInnen sind nicht verpflichtet, diese Vorgaben zu erfüllen! Wir haben als die UrheberInnen unserer Werke in der Hand, uns dem zu verweigern und Nein zu sagen. Klar, dass wir dann wahrscheinlich nicht bei diesen Verlagen veröffentlichen können. (Ich persönlich will das auch gar nicht.) Meine Erfahrung ist allerdings, dass es Verlagen oft gar nicht bewusst ist, welchen „Bärendienst“ sie Frauen und auch Männern erweisen mit ihren überkommenen, oft diskriminierenden Vorgaben und indem sie literarischen Figuren die Gleichberechtigung verwehren. Macht man sie darauf aufmerksam, sind viele ganz erstaunt, weil sie die Diskriminierung gar nicht bemerkt hatten, und bereit, ein „Experiment“ mit gleichberechtigten Figuren bzw. „starken Frauen“ zu „wagen“.

Foto: Paar als EinheitNebenbei: Die sogenannten „starken Frauen“ sind ganz normale Frauen, die einfach nur ihre persönliche Kompetenz auf beruflicher und privater Ebene ganz selbstverständlich praktizieren, statt ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, damit die männliche Hauptperson gut dasteht. Sie werden von vielen – Lesenden wie Verlagen – nur deshalb als „stark“ empfunden, weil Frauen nicht nur in den Liebesromanen immer noch allzu oft und realitätswidrig als das „schwache/schwächere Geschlecht“ porträtiert werden.

Wenn Verlage auf der „traditionellen“ Figurenzeichnung bestehen, haben wir immer die Option, uns einen anderen Verlag zu suchen. Laut der Statistik des Börsenvereins des deutschen Buchhandels gibt es allein in Deutschland ca. 3000 seriöse Verlage. Einen zu finden, der keine Probleme mit gleichberechtigten Charakteren in einem (Liebes)Roman hat, ist nur eine Frage relativ kurzer Zeit. Ganz besonders dann, wenn wir uns als etablierte und erfolgreiche AutorInnen bereits einen Namen gemacht haben.

Da man grundsätzlich nicht nur „meckern“, sondern auch Verbesserungen aufzeigen sollte, hier mein Vorschlag: Schreiben wir die Gleichberechtigung als Standard in unsere(n) Romane(n)! Und zwar so lange, bis sie in der Literatur und im realen Leben zur Normalität geworden ist. Und selbstverständlich auch darüber hinaus. Es gibt kein stichhaltiges Argument, welches dagegen spräche.

 

Mara Laue (Jahrgang 1958) begann im Alter von 12 Jahren mit dem Schreiben. Seit 1980 wurden ihre Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien und Fanzines sowie verschiedene Sachartikel zu diversen Themen veröffentlicht. Seit 2005 lebt und arbeitet sie als Berufsschriftstellerin und freie Künstlerin am Niederrhein. Die vielseitige Autorin schreibt neben Krimis auch Science Fiction, Fantasy- und Horrorromane, Liebesromane, Lyrik und Theaterstücke. Nebenbei unterrichtet sie kreatives Schreiben in Workshops und Fernkursen. Sie ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern – Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen e.V.“, „PAN – Phantastik Autoren Netzwerk e.V.“ und bei „DELIA – Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autorinnen und -Autoren“.

Weitere Informationen unter: www.mara-laue.de

 

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